Aimsun Teil der Initiative „FIA Smart Cities“

Die Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) hat Siemens zum offiziellen Lieferanten für urbane Mobilitätslösungen ernannt. Wir bei Aimsun freuen uns, Teil der „FIA Smart Cities“-Initiative zu sein, die sich für nachhaltige Mobilität im städtischen Raum einsetzt. Als Teil von Siemens ITS und zusammen mit Siemens Digital Industries Software arbeiten wir dabei an Pilotprojekten in verschiedenen Städten auf der ganzen Welt.

Die FIA und Siemens erweitern ihre Partnerschaft zur Entwicklung des „FIA Mobility Advocate“, einem einzigartigen Software- und Hardware-Werkzeugpaket für FIA-Mobility-Mitgliedsclubs, das zur verstärkten Förderung zukünftiger Verkehrslösungen eingesetzt werden soll.

Als „Official Supplier of Urban Mobility Advocacy Solutions“ für die Fédération Internationale de l’Automobile (FIA), dem Dachverband des internationalen Motorsports und weltweit führender Automobilorganisationen, plant Siemens die Entwicklung eines Toolkits mit Softwarelösungen, die die FIA-Mitgliedsclubs bei ihrem Einsatz für die praktische Umsetzung nachhaltiger Mobilitätskonzepte und -strategien mit einem evidenzbasierten Lösungsansatz unterstützen sollen. Der „FIA Mobility Advocate“ kombiniert die Modellierung von Mobilität, autonomen Fahrzeugen und Umwelt mit erweiterten Analyseergebnissen und trägt so zur Umsetzung aktueller und zukünftiger Mobilitätsziele bei.

„Mobilitätsmuster entwickeln sich in rasend schnellem Tempo weiter und erfordern ein Umdenken bei der Gestaltung unserer Verkehrsnetze“, so Andrew McKellar, FIA-Generalsekretär für Automobilverkehr und Tourismus. „Unsere weltweite Mitgliedergemeinschaft kann nun mithilfe der Erfahrung und Fachkompetenz von Siemens weitere Möglichkeiten zur Optimierung von Verkehrs- und Mobilitätslösungen für eine Vielzahl geografischer Regionen erforschen und so dazu beitragen, die Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit der Mobilität der Zukunft zu gewährleisten.“

Der durch den FIA-Innovationsfonds unterstützte „FIA Mobility Advocate“ nutzt eine Vielzahl innovativer und integrierter Software-Plattformen von Siemens Mobility ITS und Siemens Digital Industries Software, die an den unterschiedlichsten Standorten eingesetzt werden können. Das Vorhaben startet mit Pilotprojekten in verschiedenen Städten auf der ganzen Welt. Diese von digitalen Kompetenzzentren in den Vereinigten Staaten aus koordinierten und gesteuerten Pilotprojekte sollen die technische Machbarkeit dieses Toolkits und seine Anwendung in verschiedenen Mobilitätsszenarien und geografischen Größenordnungen zur Umsetzung unterschiedlicher urbaner Mobilitätsziele unter Beweis stellen.

„Wir freuen uns riesig über diese neue Kooperationsmöglichkeit mit der FIA. Siemens Mobility soll den Städten dabei helfen, der Zeit einen Schritt voraus zu sein, indem sie ein besseres Verständnis dafür entwickeln, wie vernetzte, autonome und elektrische Fahrzeugtechnologien den Verkehr in der Stadt der Zukunft beeinflussen werden“, sagt Marc Buncher, CEO von Siemens Mobility, Inc.

„Wir freuen uns darauf, die FIA-Mobility-Clubs vor Ort durch Einsatz modernster Technologien und Analyseverfahren dabei zu unterstützen, sich bestmöglich auf diese Technologien und ihre Optimierung vorzubereiten und sich für sie einzusetzen.“ Im vergangenen Jahr arbeiteten die FIA und Siemens bereits gemeinsam an der Verbesserung der Sicherheit im Rallye-Sport. Dort wurde untersucht, wie die Fußgängererkennungstechnologie autonomer Fahrzeuge zur Detektion von Zuschauern an gefährlichen Punkten der Rennstrecke genutzt werden kann, um den Rennorganisatoren zu ermöglichen, leichter und einfacher entsprechende präventive Maßnahmen zu treffen und so Unfälle zu vermeiden. Und was noch wichtiger ist: die Erkenntnisse aus diesem Projekt fließen direkt in die Weiterentwicklung zur Verbesserung der Fußgängersicherheit in Städten ein.

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