Aimsun als Präsentationspartner im neuen „Capri Virtual Museum“

Forschungskonsortium ruft zu weiterer branchenübergreifender Zusammenarbeit und koordinierten strategischen Investitionen zur Stärkung des Vertrauens in die Technologie und den Einsatz vernetzter, autonomer Fahrzeuge auf

Ein dreijähriges Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit dem Ziel, das Vertrauen der Öffentlichkeit, der Regulierungsbehörden und des Marktes in den Einsatz autonomer Fahrzeuge zu stärken, hat jetzt sein Pilotprojekt mit einem Business Case und einem Service-Blueprint zur Unterstützung des künftigen kommerziellen Einsatzes autonomer Fahrzeuge in öffentlichen Räumen wie Flughäfen, Krankenhäusern, Gewerbeparks und Einkaufszentren zum Abschluss gebracht.

Das von AECOM angeführte CAPRI-Konsortium setzt sich nach Abschluss seines Pilotversuchs nun für eine vermehrte branchenübergreifende Zusammenarbeit und koordinierte strategische Investitionen ein, um den aufstrebenden Markt für vernetzte und autonome Fahrzeuge (CAV) voranzutreiben und das Vertrauen der Wirtschaft und der Regulierungsbehörden in diese Technologie zu stärken.

Der teilweise vom CCAV (Centre for Connected and Autonomous Vehicles) finanzierte und von „Innovate UK“ beauftragte CAPRI-Pilotversuch war das erste Projekt, bei dem mit Fahrgästen besetzte autonome Fahrzeuge in stark frequentierten Fußgängerzonen und auf privaten Verkehrswegen dezentral begleitet im öffentlichen Raum erprobt wurden.

Die wichtigsten Materialien, Informationen und Forschungsergebnisse werden jetzt in einem virtuellen Museum vorgestellt, in dem die Industrie und ein breites Publikum die Möglichkeit erhalten, das Projekt zu erkunden und mit den Partnern des CAPRI-Konsortiums in Kontakt zu treten.

David Tozer, Leiter des Bereichs Landverkehr bei „InnovateUK“, erklärt: „Das Capri-Projekt ist ein großartiges Beispiel dafür, wie man aus Sicht der Fahrgäste, Anwender und anderer Verkehrsteilnehmer Vertrauen in die Technologie autonomer Fahrzeuge schafft. Die Umsetzung von CAPRI war nur durch eine starke wirtschaftliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit möglich, die den gesamten Automobil- und Mobilitätssektor Großbritanniens umspannte. Das Projekt hat ein weiteres Mal die Stärke und Leistungsfähigkeit dieser aufstrebenden Industrie im Vereinigten Königreich unter Beweis gestellt. Der virtuelle Showcase trägt jetzt dazu bei, die Projekterfolge in konzentrierter Form einem globalen Publikum vorzustellen.“

George Lunt, Technischer Geschäftsführer bei AECOM- und CAPRI-Projektleiter: „Durch unsere umfangreichen Forschungsarbeiten und Versuche im Bereich des autonomen Fahrens haben wir wichtige Erkenntnisse gewonnen, die dazu beitragen werden, dem künftigen Einsatz von CAVs als Teil integrativer und integrierter Verkehrssysteme den Weg zu ebnen. Unsere wissenschaftlichen Untersuchungen helfen bei Investitionsentscheidungen rund um die entsprechende Technologie, weshalb, insbesondere in diesem frühen Stadium, die Fortsetzung einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit und koordinierte strategische Investitionen unerlässlich sind, wenn Großbritannien diesen aufstrebenden Markt vorantreiben will.


Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Vertrauensbildung bei Fahrgästen, Regulierungsbehörden und Märkten. Wir hoffen, dass unser neues virtuelles Museum, das allen Interessierten offen steht, dazu beitragen wird, Vertrauen und Impulse für künftige autonome Fahrzeugdienste im Vereinigten Königreich zu schaffen.“

Die Ausstellung umfasst unveröffentlichtes Filmmaterial zu den durchgeführten Versuchen, Interviews und evidenzbasierte Erkenntnisse aus Simulationen und praktischen Erprobungen.

Zum „Capri Virtual Museum“

Aimsun im „Capri Virtual Museum“

Wir bedanken uns bei Alastair Kitson, Mark Brackstone und James Key für ihre Mitarbeit an der Erstellungs des Ausstellungsmaterials.

Lies unser Aimsun Ride Poster: hier

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„Capri Virtual Museum“ – Aimsun Ride-Folien

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